Projektförderungen "Sport für Ältere"

Vereine werden über bestimmte Projektförderungen in ihrer Angebots- und Vereinsentwicklung im Bereich "Bewegt ÄLTER werden" vom Landessportbund unterstützt. Dazu zählen Förderungen finanzieller und nicht finanzieller Art.
Diese Förderungen orientieren sich an den folgenden sechs Handlungsfeldern:

  1. SPORTLICH sein
  2. Deutsches Sportabzeichen
  3. FIT sein
  4. MOBIL/aktiv sein
  5. GEMEINSAM älter werden
  6. ENGAGIERT älter werden

Über die folgenden „Projektförderungen“ werden Vereine unterstützt:

Gemeinsam sportlich sein - Kooperationsprojekt mit der Sparda Bank West

Die dritte Staffel des Kooperationsprojektes „Gemeinsam sportlich sein!“ zwischen Landessportbund NRW und Sparda-Bank West endet am 30. September diesen Jahres und findet mit der

Abschlussveranstaltung
am Mittwoch, den 27.09.2017, 16:00 - 19:00 Uhr,
in der Jugendherberge Duisburg Sportpark


ein gebührendes Ende.

Es wurde ein vielseitiges Programm von Mitmach-Angeboten zum Kennenlernen und Ausprobieren zusammengestellt. Neben innovativen Bewegungsangeboten, wie dem Training mit Slashpipes oder Stocktanzkunst, warten auch unterschiedlichste Outdoor-Angebote auf die Teilnehmer.

Das detaillierte Rahmenprogramm sowie der dazugehörige Zeitplan wurden im Einladungsschreiben kompakt zusammengestellt.

Der Landessportbund NRW freut sich auf diesen bewegten Projektabschluss.

Einladung zur AbschlussveranstaltungProgramm zur Abschlussveranstaltung


Unser Kooperationspartner
Sponsoren-Dokumentation mit der Sparda-Bank West 2015/2016

Bewegende Alteneinrichtungen und Pflegedienste (BAP)

Bewegende Alteneinrichtungen und Pflegedienste (BAP)

Das Modellprojekt "Bewegende Alteneinrichtungen und Pflegedienste (BAP)" verfolgt im Zeitraum vom 01.07.2016 – 31.03.2019 das Ziel, durch Kooperationen zwischen Sportvereinen, Alteneinrichtungen und Pflegediensten Bewegung und Bewegungsangebote nachhaltig in die pflegerischen Versorgungsstrukturen zu integrieren. Neben der Förderung und Dokumentation von Bewegungsangeboten und -konzepten in stationären Einrichtungen und ambulanten Diensten werden bedarfsgerechte Schulungen, ein Zertifizierungssystem für Einrichtungen und Dienste sowie nachhaltige Finanzierungsmodelle entwickelt. Die Erkenntnisse und Erfahrungen des Projekts werden zum Ende des Projektes in einem Handlungsleitfaden festgehalten. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) und die Pflegekassen NRW.
 
Über 100 Sportvereine, Alteneinrichtungen und Pflegedienste haben bereits ihr Interesse an einer Mitarbeit am Projekt signalisiert. Interessierte Vereine, stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste können aber auch jetzt noch ihr Interesse an der Mitarbeit im Projekt bekunden.

Ausschreibung "Modellprojekt BAP"Projekt-FolderMuster-Kooperationsvereinbarung BAPPräsentation "Infoveranstaltung BAP"Bericht zum Modellprojekt BAP: "Wer rastet, der rostet"Ansprechpartner/-innen in den Regierungsbezirken1. Fachforum BAP - DokumentationPressebericht BAP - Gerresheimer TV

Ansprechpartner/-in beim Landessportbund NRW

Kai Labinski
Projektkoordinator BAP
Tel. 0203 7381-805
E-Mail schreiben

Rebekka Göddert
Sachbearbeiterin
Tel. 0203 7381-878
E-Mail schreiben

Handlungsempfehlung zur sicheren Nutzung nicht normierter Sporträume

Handlungsempfehlung zur sicheren Nutzung nicht normierter Sporträume

Für den „Sport der Älteren“ eignen sich im Prinzip viele Räume als „Bewegungsräume“. Doch welche Sicherheitsanforderungen müssen erfüllt sein, um ein unfallfreies Sporttreiben zu gewährleisten? In der folgenden Handlungsempfehlung geht es speziell um nicht genormte Räume, in denen für kleinere oder größere Gruppen älterer Menschen Bewegungs-, Spiel und Sportangebote durchgeführt werden können. Die Broschüre gibt Informationen zu den Bedingungen, die - vor allem aus Sicht der Sicherheit und der Vorbeugung von Unfällen - gegebn sein müssen, damit Angebote möglichst gefahr- und risikofrei stattfinden können. Zudem möchte sie Vereine motivieren, sich nicht durch eine unzureichende und unbefriedigende Sporthallensituation in ihrer Bereitschaft beschränken zu lassen, neue Sport- und Bewegungsangebote für den Sport der Älteren in sicheren Bewegungsräumen einzurichten und so zur Lebensqualität im Alter beizutragen.

Handlungsempfehlung zur sicheren Nutzung nicht normierter Sport- und Bewegungsräume für den Sport der Älteren

Ansprechpartner

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die »Mitarbeiter/-innen des Referats "Breitensport/Generationen".