Von: Dietmar Fischer

Eine abhängige Beschäftigung als Arbeitnehmer/in liegt immer dann vor, wenn der/die Mitarbeiter/in weisungsgebunden und in die Vereinsorganisation eingegliedert ist. Dann muss der Verein u. a. Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge abführen.


Von: Dietmar Fischer

Bei einer abhängigen Beschäftigung muss der Sportverein in seiner Eigenschaft als Arbeitgeber zahlreiche Pflichten erfüllen. Sie beziehen sich auf die Sozialversicherung, das Steuerrecht und das Arbeitsrecht.


Von: Dietmar Fischer

Abhängig Beschäftigte sind in Deutschland grundsätzlich im Sozialversicherungssystem pflichtversichert. Sportvereine, die Arbeitnehmer/innen beschäftigen, müssen deshalb in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber bestimmte sozialversicherungsrechtliche Melde- und Nachweispflichten erfüllen.


Von: Dietmar Fischer

Abhängig Beschäftigte sind in Deutschland grundsätzlich im Sozialversicherungssystem pflichtversichert. Sportvereine, die Arbeitnehmer/innen beschäftigen, müssen deshalb Sozialversicherungsbeiträge abführen.


Von: Dietmar Fischer

Bei der Abgrenzung einer gesetzlich unfallversicherten und damit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung vom gesetzlich nicht versicherten Freizeitsport kommt es darauf an, dass der Sport zu Erwerbszwecken und nicht nur als Freizeithobby betrieben wird. Kriterien hierfür sind die Höhe der Vergütung im Monat und pro Stunde sowie der Zeitaufwand für die sportliche Betätigung.


Von: Dietmar Fischer

Bei einer abhängigen Beschäftigung muss der Sportverein in seiner Eigenschaft als Arbeitgeber bestimmte steuerrechtliche Pflichten erfüllen.


Von: Dietmar Fischer

Auch Arbeitnehmer/innen in Sportvereinen stehen - unabhängig von der Höhe des Arbeitsentgeltes - unter dem Schutz des Arbeitsrechts. So haben sie z. B. Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, auf bezahlten Erholungsurlaub, auf Aushändigung eines Nachweises über die wesentlichen Arbeitsbedingungen und auf den gesetzlichen Mindestlohn.


Von: Dietmar Fischer

Seit dem 01.01.2015 gibt es in Deutschland einen allgemeinen Mindestlohn von 8,50 € pro Stunde. Inwiefern gilt dieser auch für den Bereich des Sports? Welche Aufzeichnungspflichten gibt es und wann ist er auszuzahlen?


Von: Dietmar Fischer

Im Juli 2014 wurde das sog. „Mindestlohngesetz“ verabschiedet. Dieses gilt jedoch nicht für „ehrenamtlich Tätige“.


Von: Dietmar Fischer

Geringfügige und Gleitzonen-Beschäftigung sind Sonderformen der abhängigen Beschäftigung. Hierfür fallen niedrigere Lohnnebenkosten an.

Die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der Übungsleitervergütung. 

Sportvereine benötigen neben dem freiwilligen Engagement auch Arbeitskräfte, die eine Bezahlung erhalten. Informieren Sie sich mithilfe unserer Broschüre.

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