Von: Dietmar Fischer

Ehrenamtliche Mitarbeit ist jedes freiwillige und unentgeltliche Engagement für den Verein. Dabei ist die Erstattung von Aufwendungen grundsätzlich nicht als Entgelt anzusehen.


Von: Dietmar Fischer

Bei einer ehrenamtlichen Mitarbeit ist die Erstattung von Aufwendungen grundsätzlich nicht als Entgelt anzusehen. Deshalb fallen hierfür auch keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Auf den Aufwendungsersatz haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen i. d. R. einen Rechtsanspruch. Der Aufwendungsersatz kann auf unterschiedliche Weise berechnet werden.


Von: Dietmar Fischer

Die Zahlung von pauschalen Aufwandsentschädigungen an Vorstandsmitglieder ohne ausdrückliche Erlaubnis in der Vereinssatzung ist gemeinnützigkeitsschädlich.


Von: Dietmar Fischer

Vergütungen für nebenberufliche Tätigkeiten in gemeinnützigen Sportorganisationen sind insgesamt bis zur Höhe von 720,-Euro pro Kalenderjahr steuer- und sozialversicherungsfrei.


Von: Dietmar Fischer

Vergütungen für nebenberufliche Tätigkeiten im Sport sind insgesamt bis zur Höhe von 720 EURO/Kalenderjahr steuer- und sozialversicherungsfrei, bei einer höheren Vergütung kann der Ehrenamtsfreibetrag ggf. als Werbungskosten- bzw. Betriebsausgabenpauschale genutzt werden.


Von: Dietmar Fischer

Der Ehrenamtsfreibetrag wird teilweise auf Arbeitslosengeld II angerechnet.


Von: Dietmar Fischer

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen haben unter bestimmten Voraussetzungen den Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Für diesen Personenkreis gibt es ein Beitragspauschalabkommen mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.

Die Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der Übungsleitervergütung. 

Sportvereine benötigen neben dem freiwilligen Engagement auch Arbeitskräfte, die eine Bezahlung erhalten. Informieren Sie sich mithilfe unserer Broschüre.

Die aktuellen Qualifizierungsgelegenheiten finden Sie hier!