Vereinsentwicklung
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Aktivitäten in der Vorweihnachtszeit

Der Vereinsmanager, die Social Medias und die Weihnachtszeit

Eigentlich befindet sich jeder Mensch während der Weihnachtstage im Kreise seiner Angehörigen. Aber da ist noch die Pflege der Social Medias. Gerade bei Facebook erwarten die Fans und Vereinsmitglieder, dass man auch während dieser Zeit mit ihnen kommuniziert, denn Zeit haben zum Beispiel junge Menschen dann mehr als genug.
Hier kann ein sogenannter Plan, der vorher erarbeitet worden ist, helfen: vorgefertigte Beiträge, Fotos aus dem letzten Jahr von Vereinsaktivitäten, evtl. noch eine Mitgliederstatistik, Aufruf zur Motivation für das folgende Jahr, Neujahrsgrüße.
Der Plan sollte die Inhalte und die Veröffentlichungsdaten enthalten, damit man seinen Einsatz nicht verpasst. Wer viel Zeit investieren kann, kann einen Adventskalender kreieren. Dies erfordert aber eine hohe Bereitschaft zur Kommunikation mit den Mitgliedern bzw. Fans bei Facebook (als Beispiel). Auf Kritik braucht man sich an dieser Stelle prinzipiell nicht einzustellen. Die Kommunikation läuft in der Regel harmonisch während der weihnachtlichen Zeit.

Was fällt nicht in den Plan? Unerwartetes wie zum Beispiel eine Erkrankung, Unfall oder Tod eines Vereinsmitgliedes. Auch dies muss veröffentlicht werden. Die Reaktionen auf negative Nachrichten sind natürlich reichhaltiger. Man muss ausgiebig mit den Betroffenen kommunizieren.

Geht man aber vom Normalfall „Weihnachten“ aus, dürfte es wohl ausreichen, zweimal täglich nach dem Rechten bei Facebook, im Vereinsblog oder in anderen eingerichteten Kommentarfunktionen nachzusehen.
Schließlich gibt es Push-Nachrichten über Neuigkeiten (Klingeln, Vibrieren und sonstiges), die eine kurze Ansicht über die Nachricht zulassen. Daraufhin kann der Verantwortliche für die Social Medias im Verein selber über die Dringlichkeit einer Antwort entscheiden. Er oder sie befindet sich evtl. gerade dann bei der Bescherung, im Gottesdienst oder beim Essen.
Ein bisschen Ruhe und Besinnlichkeit sei jedem Menschen gegönnt. Hier ist demnach ein ganz persönlicher „Redaktionsplan“ gefragt über den sich der Verantwortliche vorher Gedanken machen sollte. Denn ein ewiges Klingeln, Hupen und Benachrichtigen kann auch in Kommentarstress ausarten, sofern man keine Selbstdisziplin hat.
Nur: wichtig ist immer bei allen Social Medias die Kommunikation. Keine Frage darf unbeantwortet bleiben. Und relativ zeitnah sollte eine Antwort auch erfolgen.

Fazit: der Redaktionsplan muss mit dem Familienplan in Einklang gebracht werden.Kein Artikel, Bericht oder Foto sollte kurz vor einem Familienereignis veröffentlicht werden. In diesem Sinne: Stressfreie Weihnachtstage an alle!

Hier finden Sie Broschüren, Infopapiere und andere Informationen.

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