Vereinsentwicklung
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Aktivitäten in der Vorweihnachtszeit

Weihnachsgrußversand - Wer sollte Grüße bekommen?

Dieses alljährlich wiederkehrende Prozedere kann, einmal durchgeführt und im PC gespeichert, jedes Jahr im November aufgerufen und überarbeitet werden. Wenn die Vorlagen der Briefentwürfe einmal verfasst sind, kann man sie jedes Jahr erneut mit leichten Änderungen einsetzen. Dies erleichtert den immer wiederkehrenden Arbeitsvorgang. Wichtig hierbei ist, dass die Namenslisten aktuell gehalten sind.

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, seine Grüße zu versenden: die Weihnachtskarte sowie der Weihnachtsbrief. Im Bürofachhandel gibt es verschiedene Vordrucke mit Weihnachtsmotiven im Kopfbereich auf Briefpapier.
Der Vorteil des Briefes im Gegensatz zur Karte besteht darin, dass per Hilfe mit der Serienbrieffunktion in der Textverarbeitung für alle Empfänger die persönliche Anrede möglich ist. Die Weihnachtskarte hingegen wird in der Regel nur mit einem kurzen Gruß versehen und ist daher für diesen Anlass zu pauschal und sollte daher nur für entfernte Ansprechpartner verwendet werden.

Wer bekommt denn nun Weihnachtspost?

Natürlich alle (aktive und inaktive) Mitglieder des Vereins. Inhaltlich sollte ein Rückblick über das noch aktuelle Jahr zusammengefasst werden. Hier kann man die "Erfolge, Veränderungen, Austritte, Ehrungen usw." erfassen.
Wichtig ist natürlich auch ein "Danke schön" für die Unterstützung (z.B. bei Renovierungsarbeiten im Vereinsheim, Einsatz der Trainer und Übungsleiter) und Teilnahme der Mitglieder an allen Aktivitäten und Angeboten des Vereins.

Spender und Sponsoren dürfen nicht vergessen werden!

Wichtig ist ein ausgesprochenes Danke an die Spender und Sponsoren für ihre Unterstützung. Möglich ist es, bestimmte Projekte und deren Erfolg oder Verlauf anzusprechen.
Ein kurzer Jahresrückblick ist auch hier angebracht.
Ehemalige Spender und Sponsoren können ebenfalls bedacht werden. Immerhin besteht die Möglichkeit einer in Zukunft wiederholten Spende.

Oft vergessen werden der Steuerberater, Angestellte der Stadt oder des Finanzamtes. Wenn hier intensive Zusammenarbeit bestand, wäre ein kurzer Weihnachtsgruß (hier kann durchaus eine Weihnachtskarte geschickt werden) an die Ansprechpartner sehr nett.

Passend zum Anlass des Festes ist eine Beilage in Form eines Gedichtes oder besinnliche Worte des Vorstandsvorsitzenden, der die Weihnachtspost formuliert und im Namen des Vereins versendet. Somit wird die Weihnachtspost abgerundet.

Hier finden Sie Broschüren, Infopapiere und andere Informationen.

Wie funktioiert die Sportförderung in Deutschland?

Eine kleine Link-Übersicht für Sportinteressierte

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CoronaSchVO: Orientierungshilfe für den Vereinssport
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