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2 | Verein(t) stark – Impressum
Herausgeber
Landessportbund Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Alfred-Allee 25
47055 Duisburg
Tel. 0203 7381-0
Inhalt/Redaktion
Katharina Ahlers (Autorin)
Alber Popova (Redaktion)
Peggy Hentzschel (Redaktion)
Tobias Knoch (V.i.S.d.P.)
Mit der freundlichen Unterstützung
von Nadine Frey, Dirk Henning und
Dennis Hebben
Layout
Ausgabe
Duisburg, August 2026
4 | Verein(t) stark – Vorwort
Vorwort – Verein(t) stark | 5
diese Broschüre versteht sich als Wegweiser,
Ideengeber und Mutmacher zugleich. Sie möchte Sportvereine dabei unterstützen, Kooperationen einzugehen und Netzwerke zu knüpfen, um das Potenzial gemeinsamer Anstrengungen bestmöglich auszuschöpfen. Denn wo Zusammenarbeit gelingt, entstehen nicht nur neue Möglichkeiten im Hier und Jetzt, sondern auch Perspektiven für die Zukunft. Der Sportverein wird in dieser Broschüre als Partner auf Augenhöhe beschrieben und damit als gleichwertiger Akteur im lokalen Miteinander, der weit über den Sport hinauswirkt. Als lebendiger Treffpunkt bringt er Bewegung, Spiel und Spaß mit Gemeinschaft zusammen.
6 | Verein(t) stark – Vorwort
Ob im Stadtteil, im Quartier oder im Dorf, überall prägt der Sportverein das Leben vor Ort, stärkt den Zusammenhalt und fördert demokratische Werte. Somit ist er ein unverzichtbarer Partner für zentrale Lebensbereiche, von Bildung und Verwaltung bis hin zu Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Vorwort – Verein(t) stark | 7
Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen und einer zunehmend komplizierten Welt wird diese Rolle relevanter denn je. Kooperationen bieten dabei Chancen, Synergien zu nutzen, Ressourcen zu teilen und gemeinsam zukunftsorientierte Antworten auf aktuelle Fragen zu finden. Insbesondere im Hinblick auf die Sicherung von Vereinsstrukturen, die Gewinnung und Bindung von Ehrenamtlichen sowie die Entwicklung von neuen Angeboten können Partnerschaften zwischen Vereinen und weiteren Akteuren eine entscheidende, zukunftsweisende Rolle spielen.
Auf den nächsten Seiten finden Sie Anregungen für den Aufbau von Kooperationen und Netzwerken und Tipps zur Herangehensweise und zur nachhaltigen Sicherung. Ergänzt wird dies durch konkrete Beispiele, die veranschaulichen, wie durch gelungene Kooperationen ein echter Gewinn für alle Beteiligten entstehen kann. Gleichwohl sind noch viele andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit denkbar, weshalb das Motto gilt: alles kann, nichts muss!
Wir wünschen viel Spaß beim
Durchblättern und viel Erfolg
für Ihre Netzwerkarbeit vor Ort!
Tobias Knoch
Vorstand
Landessportbund Nordrhein-Westfalen
8 | Verein(t) stark – Netzwerkarbeit vor Ort
In den zwei folgenden Videos berichten Birgit Pütter von der DJK Eintracht Coesfeld und Laura Verweyen vom Verein Move & Meet Münster, warum sie Netzwerke pflegen und Kooperationen eingehen. Sie zeigen, wie wertvoll der Austausch und die Zusammenarbeit für ihre Vereinsarbeit sind.
Für diese Broschüre wurden jeweils die Vereine DJK Eintracht Coesfeld, Move & Meet Münster und SC Union 08 Lüdinghausen in eigenen Interviews näher betrachtet. Dabei gaben die Vereine wertvolle Einblicke in ihre Erfahrungen mit Netzwerkarbeit und Kooperationen. Die DJK Eintracht Coesfeld ist einer der traditionsreichsten Breitensportvereine im Münsterland und zählt zu den größten DJK-Vereinen Deutschlands. Besonders hervorzuheben ist das Sport- und Gesundheitszentrum „mobile“, das ein breites Angebot an Fitness-, Gesundheits- und Rehabilitationskursen bietet.
Netzwerkarbeit vor Ort - Verein(t) stark | 9
Birgit Pütter | Vorstand
DJK Eintracht Coesfeld e.V.
10 | Verein(t) stark - Netzwerkarbeit vor Ort
Laura Verweyen | Vorstand
Move and Meet e.V.
Move & Meet Münster ist ein inklusiver Sport- und Bildungsverein, der diversitäts- und diskriminierungssensible Räume für Frauen und Mädchen schafft. Der Verein setzt auf niederschwellige Angebote, die es Frauen und Mädchen mit Migrations- oder Fluchterfahrung ermöglichen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Der SC Union 08 Lüdinghausen (siehe S. 41) engagiert sich mit vielfältigen Sport- und Freizeitangeboten für alle Altersgruppen und fördert vor allem im Badminton- und Volleyballsport frühzeitig Talente, um eine starke Grundlage für zukünftige Erfolge im Sport zu schaffen. Auf den folgenden Seiten werden die Inhalte dieser Interviews an unterschiedlichen Stellen verlinkt, um den Inhalten einen direkten Praxisbezug zu geben.
Netzwerkarbeit vor Ort - Verein(t) stark | 11
12 | Verein(t) stark – Warum Kooperationen?
Warum Kooperationen?
Klicken Sie auf die Äpfel, um die Früchte der
Kommunalen Netzwerkarbeit zu ernten.
Warum Kooperationen? – Verein(t) stark | 13
14 | Verein(t) stark –
14 | Verein(t) stark – Warum Kooperationen?
Titel - Verein(t) stark | 15
Warum Kooperationen? – Verein(t) stark | 15
Folgende zwei Beispiele stehen für erfolgreiche und lohnenswerte Kooperationen in unterschiedlichen Lebensphasen: Der anerkannte kinderfreundliche Sportverein Belltzett aus Bielefeld arbeitet mit Bewegungs-Kitas zusammen und stärkt so frühzeitig die Freude an Bewegung. Das Projekt „Fitte Firma“ unterstützt mit der „bewegten Mittagspause“ einen gesundheitsfördernden Arbeitsalltag und ist ein Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung von Sportvereinen und regionalen Akteuren.
Bewegungskindergarten:
Angebote für Kitas
Bellzett e.V.
Fitte Mittagspause:
Mit dem Ortsverein per Zoom
WDR Lokalzeit Südwestfalen
16 | Verein(t) stark – Vielfalt in der Netzwerkarbeit
Vielfalt in der Netzwerkarbeit – Verein(t) stark | 17
18 | Verein(t) stark – Vielfalt in der Netzwerkarbeit
Vielfalt in der Netzwerkarbeit – Verein(t) stark | 19
Kommunale Netzwerkarbeit mit den beispielhaft vorgestellten Partnern bietet die Chance, gemeinsam mit starken Partnern etwas zu bewegen. Dabei wird die Arbeit der Sportvereine sichtbarer und rückt stärker ins öffentliche Bewusstsein. Und das ist wichtig – denn es gibt vieles Gutes, das gezeigt werden darf und soll. Sportvereine sind also keineswegs Nebendarsteller, sondern aktive Mitgestalter in der Gemeinschaft. Sportvereine sind Partner auf Augenhöhe. Was Sportvereine zu starken Partnern macht und warum sie in jedem Netzwerk dazugehören, wird auf den folgenden Seiten deutlich.
20 | Verein(t) stark – Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe
Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe – Verein(t) stark | 21
22 | Verein(t) stark – Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe
Sportvereine sind gute
Kooperationspartner, weil ...
Sportvereine sind unverzichtbare
Partner vor Ort – lasst uns unsere
Arbeit sichtbar machen!
Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe – Verein(t) stark | 23
24 | Verein(t) stark – Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe
Sportvereine sind gute
Kooperationspartner, weil ...
Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe – Verein(t) stark | 25
26 | Verein(t) stark – Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe
… Sportvereine bieten
mehr als nur Bewegung.
Es lässt also sich festhalten: Sportvereine sind weit mehr als nur Orte der Freizeitgestaltung. Viele Menschen kennen den Moment: „Das habe ich beim Sport gelernt." Im Sport lernen Menschen, Verantwortung zu übernehmen, fair zu handeln und dranzubleiben, Erfahrungen, die weit über den Vereinsalltag hinauswirken. Diese Haltung prägt nicht nur das Vereinsleben, sondern wird auch in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aktiv gelebt.
Der Sportverein: Ein Partner auf Augenhöhe – Verein(t) stark | 27
Darüber hinaus stärken Sportvereine den sozialen Zusammenhalt und tragen spürbar zur Lebensqualität in der Kommune bei. Sie schaffen Orte der Begegnung, fördern Gemeinschaft und verbinden Menschen über Generationen und soziale Hintergründe hinweg. Mit ihrem Engagement in Bereichen wie Bildung und Gesundheit wirken Sportvereine weit über den Vereinsalltag hinaus. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt „Sport, Bildung, Integration“ des VfB Fichte Bielefeld, welches sportliche Angebote mit schulischer Förderung und pädagogischer Begleitung im Vereinsalltag verbindet. In Kooperation mit Lehramtsstudentinnen und ‑studenten erhalten die Teilnehmenden Unterstützung beim Lernen und in ihrer persönlichen Entwicklung, bevor es anschließend gemeinsam zum Fußballtraining geht.
Dieses Beispiel zeigt: Sportvereine sind mehr als Freizeitanbieter. Sie sind Partner auf Augenhöhe und Partner für die Gemeinschaft.
Das Projekt:
Sport, Bildung, Integration
28 | Verein(t) stark – Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Was versteht man unter „Kooperationen“?
Unter einer Kooperation versteht man eine Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehreren Partnern, bei der die Beteiligten gemeinsam auf ein definiertes Ziel hinarbeiten. Dabei bringen alle Kooperationspartner ihre jeweiligen Ressourcen, Kompetenzen und Fähigkeiten ein, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, das sie allein möglicherweise nur schwer oder gar nicht umsetzen könnten. Kooperationen können kurzfristig oder langfristig angelegt sein und in verschiedenen
Bereichen stattfinden.
PROFILBILDUNG: Bei all der Vielfältigkeit, die das Thema Netzwerkarbeit bietet, ist es entscheidend als Verein sein eigenes Profil zu entwickeln, um die Vereinsidentität und Wiedererkennbarkeit zu stärken. Ein starkes Profil vermittelt Mitglieder, Sponsoren und der lokalen Gemeinschaft, für welche bestimmten Werte und Angebote der Verein steht. Ein eigenständiges Profil bietet somit Orientierung und stärkt die Positionierung des Vereins langfristig.
Möglichkeiten der Zusammenarbeit – Verein(t) stark | 29
30 | Verein(t) stark – Strategische Einbindung von Netzwerkarbeit
Um das Thema Netzwerkarbeit im Sportverein dauerhaft zu
verankern, ist eine strategische Einbindung in die Vereinsarbeit sinnvoll. Dafür gibt es unterschiedliche Anknüpfungspunkte.
Verantwortlichkeiten festlegen: Ein zentraler Punkt ist die Benennung von Verantwortlichen für die Netzwerkarbeit. Idealerweise findet sich ein Team, das sich systematisch um den Aufbau und die Pflege von Netzwerken kümmert. Eine Person innerhalb des Teams sollte die Hauptverantwortung für den Bereich tragen. Diese Rolle könnte beispielsweise als „Netzwerker*in“ im Verein etabliert werden. Vereinsmitglieder, die beruflich oder privat interessante Partner sind oder bereits wertvolle Netzwerke haben, können von dieser Person gezielt ausgemacht und angesprochen werden.
Satzung oder Leitbild: Das Thema Netzwerkarbeit kann zentral in der Satzung und/oder im Leitbild des Vereins verankert werden.
Strategische Einbindung von Netzwerkarbeit – Verein(t) stark | 31
Praxisbeispiel
Auszug aus der
Satzung des Vereins
Move & Meet Münster
32 | Verein(t) stark – Strategische Einbindung von Netzwerkarbeit
Praxisbeispiel
Auszug von der Website des Vereins
Move & Meet Münster
Strategische Einbindung von Netzwerkarbeit – Verein(t) stark | 33
Vorstandssitzungen/Versammlungen: Ebenso kann das Thema als ständiges oder wiederkehrendes Thema in die Vorstandssitzungen des Vereins oder andere Gremien (z.B. Mitgliederversammlung) integriert werden.
Kommunikation: Um die Netzwerkarbeit im Verein zu stärken, ist eine gute Außendarstellung (z.B. über eine Website oder Social Media-Kanäle) unerlässlich. Auch dort können Aspekte der Netzwerkarbeit aufgegriffen und dargestellt werden.
Gelebte Netzwerkarbeit: Nicht zuletzt ist es wichtig, dass das Thema Netzwerkarbeit auch strategisch in den Köpfen der Verantwortlichen des Vereins verankert ist. Netzwerkarbeit bedeutet auch, Chancen zu ergreifen und Kontakte (z.B. interessante Personen oder Institutionen gezielt anzusprechen) aufzubauen, zu pflegen und zu entwickeln.
Netzwerkarbeit sollte als langfristige Investition betrachtet werden, die nicht nur Ressourcen mobilisiert, sondern auch die gesellschaftliche Stellung des Vereins stärkt. Durch eine klare Strategie, engagierte Verantwortliche und regelmäßige Evaluation kann Netzwerkarbeit zu einem festen und erfolgreichen Bestandteil der Vereinsarbeit werden.
34 | Verein(t) stark – Nachhaltige Kooperationen
– Schritt für Schritt
Nachhaltige Kooperationen – Verein(t) stark | 35
Kooperationen brauchen Engagement und Geduld – in jedem der sieben Schritte. Nur so entstehen langfristige und wirkungsvolle Partnerschaften.
36 | Verein(t) stark – Die Kooperationsvereinbarung
Mehr Infos rund um das Vereinsmanagement finden Sie hier:
www.vibss.de
Die Kooperationsvereinbarung – Verein(t) stark | 37
Beteiligte Kooperationspartner
Ziel und Zweck der Kooperation
Inhalte und Aufgabenbereiche
Verteilung der Zuständigkeiten
Ressourcen und Beitrag der Kooperationspartner
Rechte und Pflichten der Kooperationspartner
Entscheidungsprozesse
Finanzierung und Kostenverteilung
Organisatorische Abläufe
Ansprechpartner*innen und Kommunikationswege
Laufzeit und Ende
Ggf. Geheimhaltung/Datenschutz
38 | Verein(t) stark – Tipps aus der Praxis
Tipps aus der Praxis – Verein(t) stark | 39
Birgit Pütter | Vorstand
DJK Eintracht Coesfeld e.V.
Springe zur nächsten Interviewfrage:
Springe zur nächsten Interviewfrage:
40 | Verein(t) stark – Tipps aus der Praxis
Erfahrungen aus der Praxis
Laura Verweyen | Vorstand
Move and Meet e.V.
Springe zur nächsten Interviewfrage:
Tipps aus der Praxis – Verein(t) stark | 41
Michael Schnaase | Vorstand
SC Union 08 Lüdighausen e.V.
42 | Verein(t) stark – Zertifikat „Netzwerker*in"
Zertifikat
„Netzwerker*in im
Sportverein“
Der Landessportbund NRW bietet die Möglichkeit, sich für die
Rolle der Netzwerkarbeit im Verein weiterzubilden. Die Qualifizierung besteht aus einem Basis- und einem Aufbaumodul und bereitet
gezielt auf die entsprechenden Aufgaben vor.
Zertifikat „Netzwerker*in" – Verein(t) stark | 43
44 | Verein(t) stark – „Teamwork (really!) makes the dream work“
„Teamwork (really!) makes the dream work“ – Verein(t) stark | 45
46 | Verein(t) stark –„Teamwork (really!) makes the dream work“
Wenn nur eine Person für die Netzwerkarbeit verantwortlich ist, entsteht eine hohe Abhängigkeit von dieser Person. Sollte diese Person ihr Engagement beenden oder längere Zeit nicht verfügbar sein, kann die Netzwerkarbeit des Vereins ins Stocken geraten. Ein Team stellt sicher, dass die Arbeit kontinuierlich weiterläuft, selbst wenn einzelne Teammitglieder nicht verfügbar sind. Fällt die hauptverantwortliche Person aus, so kann jemand aus dem Team übernehmen.
Für den langfristigen Erfolg und die nachhaltige Entwicklung eines Sportvereins ist es entscheidend, dass Netzwerkarbeit kontinuierlich und dynamisch erfolgt. Ein Team kann die langfristige Vision besser verfolgen, weil es flexibel ist, Veränderungen im Netzwerk besser handhaben kann und neue Herausforderungen gemeinsam meistert.Herausforderungen gemeinsam meistert.
„Teamwork (really!) makes the dream work“ – Verein(t) stark | 47
In diesem Video erfahren Sie, wie die DJK Eintracht Coesfeld
ihre Netzwerkarbeit im Team erfolgreich umsetzt.
Birgit Pütter | Vorstand
DJK Eintracht Coesfeld e.V.
Weitere Informationen - Verein(t) stark | 49
Bei der Gestaltung von Kooperationen sind auch rechtliche und steuerliche Aspekte zu beachten. Grundsätzlich sollten alle Kooperationsformen im Einklang mit der Satzung des Vereins sowie dem Gemeinnützigkeitsrecht stehen.
Unter den Kooperationspartnern sollte vertraglich geregelt sein,
wie das wirtschaftliche Risiko verteilt wird und welcher der Kooperationspartner bei Vertragsabschlüssen (z. B. mit einem/einer
Übungsleiter*in, bei Materialbeschaffungen) Vertragspartei wird.
Bei Spielgemeinschaften von Vereinen ist z. B. zu klären, ob
Fachverbände Regelungen für Kooperationen (Ligastatus etc.)
erlassen haben.
Es empfiehlt sich, fachlichen Rat einzuholen, bevor man eine
Kooperationsvereinbarung abschließt
50 | Verein(t) stark - Aufforderung