Crowdfunding-Erfolgsfaktoren
Crowdfunding-Erfolgsfaktoren im Überblick:
- Je innovativer die Projektidee und emotionaler das Projekt, desto größer sind die Erfolgsaussichten!
- Projekte, mit denen sich Menschen identifizieren (emotional verbunden fühlen) und davon selber profitieren haben die größten Erfolgschancen!
- Bevor Sie Ihr Crowdfunding-Projekt starten, holen Sie ein erstes Feedback möglicher Unterstützer*innen zu Ihrer Projektidee ein!
- Vor dem Start eines Crowdfunding-Projektes sollte ein Steuerberater zu Rate gezogen werden!
- Setzen Sie sich realistische Finanzierungsziele!
- Das Finanzierungsziel (die Fundingsumme) sollte ausreichen, das angestrebte Projekt umzusetzen!
- Wählen Sie eine Crowdfunding-Art und eine Crowdfunding-Plattform aus, die zu Ihrem Sportverein passen und zur Finanzierung Ihres Projektes geeignet sind! Für Projekte mit regionaler Strahlkraft sind regionale Crowdfunding-Plattformen die erste Wahl, wenn vorhanden.
- Sorgen Sie dafür, dass Ihr Projekt von möglichst vielen potenziellen Unterstützer*innen wahrgenommen wird! „Trommeln“ Sie dafür umfassend in allen zur Verfügung stehenden Kanälen (Social Media-Präsenzen des Vereins, Vereinszeitung, Homepage, Newsletter, Mund-zu-Mund-Propaganda, Pressearbeit, Vereins-Podcast, Kooperationen mit Influencer*innen etc.). Dies gilt für die Vorbereitungsphase und die Finanzierungsphase.
- Geben Sie den Starttermin der Finanzierungsphase rechtzeitig bekannt!
- Die Finanzierungsphase des Crowdfunding-Projektes sollte maximal 3 Monate dauern. Noch besser: 2-4 Wochen!
- Zu Beginn der Finanzierungsphase muss ein guter Start hingelegt werden! Es sollten sich bereits in den ersten Tagen viele Unterstützer*innen registrieren. Eine „leere“ Seite ohne Unterstützer*innen und Erfolgsmeldungen sollte vermieden werden!
- Besondere Dankeschöns/Prämien erhöhen die Bereitschaft, das zu finanzierende Projekt zu unterstützen (beim klassischen Crowdfunding)!
Transparenz ist wichtig! Der Sportverein muss halten, was er verspricht! Das Geld muss für den Zweck genutzt werden, für den es gesammelt wurde.
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Autor:
Dirk Schröter
zuletzt aktualisiert:
Dezember 2025